Willkommen im Land der Störche, der tollen Elsässischen Weine, der einmaligen Elsässer Küche (vom Landgasthof bis zur 3-Sterne-Küche), sympathischer Elsässer Fewo: Ferienwohnungen, Ferienhäuser

Das sind wir

Das Elsaß ist berühmt für seine Störche.

Die zahlreichen alten Dörfer sind stolz auf ihre Storchennester auf den alten Fachwerkhäusern, Kaminen oder Kirchendächern. Und vor allem für Kinder ist es ein Erlebnis, die berühmten Storchenparks (die Orangerie in Straßburg, Hunawihr etc) zu besuchen.

Noch berühmter ist das Elsaß allerdings für seine einmaligen (Weiß) Weine und den berühmten Cremant.

Haben Sie Lust auf eine Weinprobe? Fast alle Winzer entlang der elsässischen Weinstraße - sie beginnt in Marlenheim - bieten Weinproben an. Probieren Sie in einer traumhaft gelegenen Domäne am Fuß der Weinberge einzigartige Weine aus einem Winzerkeller:

Die fürs Elsaß typischen Sylvaner, Riesling, Pinot Gris, Pinot blanc, Edelzwicker oder Pinot noir (der einzige Rote). Seinen trockenen Muscat oder den würzigen Gewürztraminer. Und natürlich den elsässischen Champagner, den berühmten Cremant d'Alsace (den gibts weiß oder rosé).

Genießen Sie eine unvergeßliche Weinprobe z.B. mit einer Speck- und Schinkenplatte oder einem Guglhupf. Lernen Sie beim Gang durch den Weinkeller etwas über den Weinanbau oder machen Sie eine Runde durch die Weinberge - santé et à bientôt.

Erleben Sie bei einer gemütlichen Autofahrt durch die Weindörfer an der Elsässischen Weinstraße die einmalige Atmosphäre dieser besonderen Gegend. Erleben Sie die Elsässischen Winzer bei ihrer Arbeit in den Reben. Stoppen Sie irgendwo für einen Flammkuchen mit einem Glas Sylvaner - Sie werden diese Erlebnisse nie vergessen.

Und Sie werden begeistert sein von unseren elsässischen Fewo (Ferienwohnungen/Ferienhaus), Privatquartieren und Gästezimmern.

Winter-Idylle in unserem Garten

Von Kleeburg (im Norden) bis Riquewihr (im Süden) reiht sich am Fuße der Vogesen ein prächtiger Weinberg an den nächsten

Vom einfachen Sylvaner, Riesling etc. bis zum "Grand Cru" reicht die Weinvielfalt bei den Elsässer Weinen. Es lohnt allemal, einen ganzen Tag einzuplanen und sich entlang der Elsässischen Weinstraße durch die Weinproben der Winzer durchzuschlürfen.

Wichtig: Sie sollten einen Fahrer dabei haben, der immun gegen die Verlockungen des Bacchus ist. Und außerdem sollten Sie sich regelmäßig zwischendurch stärken.

Sei es mit einer kleinen Schinken- und Speckplatte beim Winzer, sei es mit einem delikaten Mittagessen in einem der vielen Restaurants entlang der Strecke.

Im Herbst - während und nach der Weinlese - bietet sich natürlich ein kräftiges "Choucroute" (Sauerkraut) an - entweder mit Speck und Würsten oder mit vier verschiedenen Fischen (eine einmalige Delikatesse).

Wer nicht so viel ausgeben möchte, sollte dort stoppen, wo am Restaurant-Eingang das Schild "Plat du jour" hängt. Hier gibts einen einfachen aber kräftigen Mittagstisch (6 bis 8 €): Vorspeise und Hauptspeise (keine Auswahl). Dazu bestellen Sie ein Viertel offenen Wein, hinterher einen Café - und dann gehts weiter.

Nehmen Sie ein Auto mit einem großen Kofferraum. Denn Sie werden den Verlockungen einfach nicht widerstehen können: Ein Karton "Gewürz" hier, 3 Flaschen Riesling dort - es geht ganz schnell.

Wobei größere Einkäufe natürlich auch nach Hause geschickt werden.

Eines ist sicher: Sie werden Ihren Ausflug entlang der Elsässischen Weinstraße nicht bereuen. 

 

Zur Geschichte des Landes:

Gelegen am Schnittpunkt alter Heerstraßen zog unter anderem auch Kaiser Barbarossa hier durch.

Auf seinem Weg zum Reichstag nach Worms machte der Kaiser mit seinem Hofstaat Halt in der Reichspfalz Hagenau, um dort Gericht zu halten.

Zeitweise gehörte auch ein Großteil des Nordelsaß den Herzögen von Zweibrücken  und weit im Süden des Elsaß wehte sogar die württembergische Fahne (das heutige Monbéliard hieß damals Mömpelgart - das Städtchen hat heute noch die württembergischen Hirschgeweihe im Stadwappen).

Politisch hat Paris das Elsässer Land in 2 Departements (Regierungsbezirke) geteilt:

Bas Rhin/Unterelsaß und Haut Rhin/Oberelsaß -  Straßburg  liegt im Departement "Bas Rhin" - Colmar im Departement "Haut Rhin".

Die Grenze zwischen beiden Regierungsbezirken verläuft ungefähr bei Schlettstadt (Séléstat).

Im Laufe seiner wechselhaften Geschichte hat sich der Elsässer seinen besonderen Platz zwischen den Franzosen aus dem Inneren (wie er selber sagt) und den "Schwaben" (das sind für ihn alle Deutschen auf der anderen Rheinseite - egal obs Badener sind oder wirklich die Schwaben) gesichert. Die wechselnde Zugehörigkeit - hin und her zwischen Frankreich, dem Deutschen Reich oder dem 3. Reich - hat die Elsässer stolz gemacht, stolz auf ihr Elsaß - egal, wer momentan dort das (politische) Sagen hat.

Seit Jahrzehnten fahren täglich über 100 000 Elsässer über den Rhein zur Arbeit zu den badischen Nachbarn - und nicht zu ihrem Nachteil.

Denn zu Zeiten des französischen Franc und der Deutschen Mark hat nämlich diese Tatsache das Elsaß zur zweitreichsten Region Frankreichs gemacht - gleich nach dem Großraum Paris.

In den letzten Jahren hat sich zwar das Finanzzentrum Lyon auf den 2. Platz vorgeschoben. Doch mit Platz 3 behaupten sich die Elsässer immer noch ganz hervorragend.

Seit dem Wegfall der Grenze und der einheitlichen Währung lassen sich auch immer mehr Deutsche im Land der Gänsestopfleber, des Sylvaner, des berühmten Flammkuchen oder des Bäckaofen nieder.

Offene Grenzen, die verwandte Sprache - fast alle Elsässer sprechen neben dem offiziellen Französisch und ihrem alemannischen (deutschen) Dialekt auch "richtiges" Deutsch, zweisprachige Schulen und die gemeinsame Euro-Währung machen den Umzug ins Nachbarland immer einfacher.

Außerdem regelt das deutsch-französische Grenzgängerabkommen die Sozialabgaben sowie die Lohn- und Einkommensteuer.

Ein immenses Angebot an kulturellen Schätzen macht das Elsaß zu einem Juwel, das seinesgleichen sucht.

Wunderbar restaurierte Silbermannorgeln verschaffen einmaligen Konzertgenuß.

Kommen Sie und erleben Sie das Elsaß hautnah!

Entspannung in besonderer Atmosphäre
Eine gutgelaunte Gruppe Franzosen (25 junge Leute aus ganz Frankreich) im gemütlichen See-Pavillon

Das einmalige Areal des alten Anwesens aus dem 15. Jahrhundert bietet unseren Gästen rund um den idyllischen See auf 5 000 qm viel Platz zum Entspannen und Erholen.

Vier verträumte Pavillons - am Seeufer, im Obstgärtle und vor dem Ferienhaus - laden ein zum Träumen und Verweilen.

Neben dem Domizil der Hausherrin und des Hausherrn gibt es drei Gästezimmer (alle mit eigenem Bad + Toilette), das "Studio" (Küche + Bad + kleine Terrasse mit Seeblick), das "Ferienhaus " - 1. Etage Salon mit TV, Küche mit Eßecke, Bad und (Sommer-)Terrasse, Erdgeschoß mit Doppelbett und Schlafsofa und Eßbereich mit großem Tisch (bis zu 24 Personen), unsere 2 rustikalen Zimmer (1 x ein Doppelbett und 1 x 1 Doppelbett plus 2 Einzelbetten mit gemeinsamer Dusche, Waschbecken, Toilette).


Bitte beachten: Keine Selbstversorgung in den Gästezimmern (nur im "Studio" + im "Ferienhaus")!
Neu: Weekend-Kochkurs: 2 Übernachtungen im DZ + Kochkurs (mit begleitenden Getränken) + 5-Gang-Menü incl. alle Getränke für 249 € / Person.

Gönnen Sie sich einmal Abwechslung vom grauen Alltag. Kommen Sie ins gastfreundliche Elsaß.